These 3: Regionlae Kooperationsplattformen und Netzwerke

Schaffung regionaler Kooperationsplattformen in Form von regionalen Netzwerken zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung unter Einbeziehung aller Verantwortlichen

Entwicklung von hybriden Ausbildungsformaten an der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung (siehe auch Vorschläge des Wissenschaftsrates - WR)

Entwicklung von Netzwerken zwischen Fachschulen, Wirtschaftsverbänden und regionalen Arbeitsagenturen zur Stärkung gegenseitiger Interessen


Da „Fachschulen“ i.a. nach wie vor Anhängsel an die beruflichen Schulen sind, damit der KMK ordnungspolitisch unterstellt, haben sie keine große durchschlagende Lobby, wie z.B. die Meister über die Kammern. Selbst die Gewerkschaften können sich nicht wirklich nach BBiG engagieren. Deshalb sind Kooperationsplattformen und Netzwerke als Verbündete außerhalb des Ordnungsrahmens dringend notwendig.

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