These 2: Durchlässigkeit der Systeme beruflicher und akademischer Bildung

reale, attraktive Anschlussmöglichkeiten unter zwingender Anrechnung beruflicher Leistungen (hier z.B. der „Techniker“- Ausbildung) auf Hochschulstudiengänge mit gleichzeitiger Verkürzung des Studiums

gemeinsame, regelmäßig stattfindende Bildungsgipfel zwischen Protagonisten der beruflichen und akademischen Bildung (Art Bildungsmonitoring für Durchlässigkeit)

Durchlässigkeit auch von Hochschulen zu Fachschulen durch Schaffung attraktiver Karrierewege unter Wahrung der beruflichen, praktischen Kompetenz


Die von der Politik propagierte Forderung nach Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung ist eine Mogelpackung. Die Durchlässigkeit der Bildungsgänge funktioniert in der Praxis nicht. Die Attraktivität der beruflichen Bildung wird so nicht erhöht und der Akademisierungswahn schreitet weiter voran.

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